
Städtebau im Seltersweg
Gewaltige Investitionen in Gießens Innenstadt
Die Stadt Gießen hat mit einem gewaltigen Investitionsprogramm die Neugestaltung der Innenstadt in die Wege geleitet. Auch der Seltersweg wird vom Kreuzplatz bis zu den „Drei Schwätzern“ voraussichtlich noch in diesem Jahr seinen „neuen Glanz“ erhalten, während in unsichtbaren Tiefen die Kanäle erneuert werden....mehr
DAS SELTERSTOR – Tor zur Innenstadt oder Blockadebauwerk.
Schon Ende der 90er Jahre haben international renommierte Stadtplaner, wie Mario Bloem oder Jörn Walter (Hamburg) am Beispiel Gießen deutlich gemacht: „In urbanen europäischen Innenstädten gehört alles auf die Ebene. Keine Unterführung – keine Überführung!“
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Das Große Ziel: Licht ins abendliche Dunkel des Selterswegs
Viel diskutiert. Viel debattiert. Aber im Ziel sind sich alle einig. Die gerade in Mitteleuropa ausgeprägten Abendstunden, speziell in den drei dunkleren Jahreszeiten – nicht nur während der Geschäftsöffnungen – brauchen Atmosphäre und Flair.
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Die Buchsbaumallee ist da!
Im letzten Jahr waren sie noch ein fernes Ziel. Jetzt sind sie da und schmücken den Seltersweg. Sie tauchen ihn in eine frisch-grüne Atmosphäre, signalisieren Hochwertigkeit und sorgen deutlich für Aufenthaltsqualität: Die 65 Pflanzgefäße mit rundgeschnittenen Buchsbäumen.In neutralem Anthrazit fügen sich die aus „Cultstone“ mit Teflon® RSF 3 Imprägnierung gefertigten Pflanzgefäße „Luca“ der Heuchelheimer Firma Beton- und Natursteine RINN in das Boulevard-Bild ein und bilden in ihrer ausgeprägten Dimensiondas Portal vieler Fachgeschäfte des Selterswegs. Ein Gärtnereiservice übernimmt den halbjährlichen Schnitt und die Pflege, der anliegende Händler das „Gießen in Gießen”! BID-Seltersweg Geschäftsführer Markus Pfeffer weihte den ersten Pflanzkübel just zur Eröffnung des neuen Modehauses „promod“ vor dessen Geschäft ein. Die Leiterin Melanie Watz war begeistert: „So opulent wurden wir noch nie in einer Stadt begrüßt“...und gab der Pflanze ihren ersten Schluck Wasser.
