
Halbzeit-Gratulationen der Gießener Fraktionsvorsitzenden, die den BID-Prozess seit Bestehen aktiv begleitet haben.
Wir gratulieren
- Dietlind Grabe-Bolz
Fraktionsvorsitzende SPD, OB-Kandidatin - Dr. Wolfgang Deetjen
Fraktionsvors. Bündnis 90/Die Grünen - Klaus Peter Möller
Fraktionsvorsitzender CDU - Dr. Martin Preiß
Fraktionsvorsitzender FDP - Johannes Zippel
Fraktionsvorsitzender Freie Wähler
Dietlind Grabe-Bolz
Fraktionsvorsitzende SPD, OB-Kandidatin
„Kurzum und auf
den Punkt gebracht:
Es gibt in
unserer Stadt eine
„Halbzeit“, in der
schon jetzt feststeht,
dass es am
Ende des „Spiels“
nur Gewinner geben
wird: Die „Halbzeit“
von 4 x BID in Gießen! Die BIDs haben
bisher Hervorragendes geleistet – ich bin
sicher, die Erfolgsgeschichte geht weiter.
Ich zumindest werde mich dafür einsetzen,
dass der deutschlandweit viel beachtete
BID-Prozess in und für Gießen
weiterhin erfolgreich verläuft, eine „Win-
Win-Situation“ für alle – Einzelhändler,
Kunden, Gäste, Eigentümer, vor allem
die Menschen und die Stadt Gießen –
schafft und noch viele „leuchtende Beispiele“
hervorbringt.“
Dr. Wolfgang Deetjen
Fraktionsvors. Bündnis 90/Die Grünen
Alle Innenstadtaktivitäten
zwischen
Stadtverwaltung
und betroffenen
Anwohnern waren
/ sind schwierig
und umstritten. Vor
genau 40 Jahren
die Fußgängerzone
Seltersweg – heute
nicht mehr wegzudenken.
Jetzt der „BID Seltersweg“: Beste Ideen
Dauerhaft!
Kein Marketing-Strohfeuer, sondern schon
zur Halbzeit nach zweieinhalb Jahren greifbare Erfolge. Nach 5 Jahren sind Verstetigung
und Nachhaltigkeit zu erwarten –
für alle Gießener / innen. Engagierte Privatinitiative
– neben Eigeninteresse das
Gesamtbild Gießens im Blickfeld – gefördert
und begleitet durch die Stadt Gießen,
macht es möglich, führt zum Erfolg und
nutzt Gießen.
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin
viel Erfolg, auch den anderen BID´s und
der Gießen GmbH, zum Wohle der Stadt.
Klaus Peter Möller
Fraktionsvorsitzender CDU
Die BIDs sind eine
Erfolgsgeschichte
und Beispiel gebend
für konstruktive
Zusammenarbeit
von Politik und
bürgerlichem Engagement.
Dieses
Modell innerstädtischer
Entwicklung
zeichnet sich durch vertrauensvolles
und verantwortungsvolles Miteinander
der Beteiligten und politisch Verantwortlichen
aus. Die BIDs sind ein zuverlässiger
und konstruktiver Partner geworden, der
auch bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Auch das Beleuchtungskonzept
zeigt, dass sich durch Verlässlichkeit und
Geradlinigkeit eine Partnerschaft entwickelt
hat, auf die unsere Stadt stolz sein
kann. Diese Erfolgsgeschichte muss in
den kommenden Jahren fortgesetzt werden.
Die Landesgartenschau gibt den BIDs
neue Chancen, die es auch durch personelle
Kontinuität zu nutzen gilt. Hierfür
wünscht die CDU den BIDs weiterhin viel
Erfolg und verbleibt als Unterstützer und
Fürsprecher seit der ersten Stunde mit
besten Wünschen.
Dr. Martin Preiß
Fraktionsvorsitzender FDP
Nach zahlreichen
Vorbereitungen
und viel Überzeugungsarbeit
der BID-Initiative
konnten 2006 die
Gießener BIDs als
erste in Hessen gegründet
werden.
Seltersweg, Katharinenviertel,
Marktquartier und Theaterpark
sind seitdem vier Namen, die überregional
bekannt sind. Der Start war nicht
einfach, nicht zuletzt da Steuern und Gebühren
in Deutschland relativ hoch sind
und die zusätzliche BID-Abgabe auf eine
höhere Ausgangsbelastung trifft. Nach
drei Jahren kann man aber ein erstes positives
Resumee ziehen, welches den Aufwand
mehr als rechtfertigt. Das Spektrum
reicht von langfristigen Maßnahmen zur
Stadtverschönerung wie der Buchsbaumallee
und der Weihnachtsbeleuchtung bis
hin zu Veranstaltungen wie dem „Frühlingserwachen“.
Die Beleuchtung der ersten
zwölf Häuser im Seltersweg ist nach
den vorangegangenen Diskussionen sehr
gelungen. Es fi ndet eine fruchtbare Zusammenarbeit
zwischen Stadt und BIDs
bei der baulichen Entwicklung statt. Die
Gießener FDP sieht in den BIDs und ihren
Aktionen einen wertvollen Beitrag zur
Steigerung der Attraktivität der Gießener
Innenstadt.
Johannes Zippel
Fraktionsvorsitzender Freie Wähler
Gießen kann stolz darauf sein, dass auf
Privatinitiative von Gewerbetreibenden
und Hauseigentümern – und hier vorrangig aus dem Seltersweg
– die ersten
BID´s in einem
bundesdeutschen
Flächenland gegründet
wurden.
Seit dem Anstoß
2004 zur Bildung
der BID´s in Gießen
wird dieser Weg
von uns in der Gießener Kommunalpolitik
positiv begleitet.
Mit der neuen Beleuchtung im Seltersweg
als Leitprojekt, den aufgestellten
Buchsbaumkübeln und bereits begonnenen
oder geplanten Bau- und Verschönerungsmaßnahmen
an den Häusern, sowie
den jährlichen Events, wurden bereits
erste Akzente hin zu einer schöneren, liebenswerten
und familienfreundlicheren
Innenstadt gesetzt. Besonders hervorzuheben
ist das „Leerstandsmanagement“
des BID Seltersweg, um Fassaden leerstehender
Geschäfte attraktiv zu halten.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten ist es wichtig, dass durch die Maßnahmen
des BID die Attraktivität der Innenstadt
für Bewohner, Besucher und
Kunden weiter verbessert wird. Mit dem
Gesellschafteranteil an der Gießen GmbH
und der Beteiligung an der Landesgartenschau
2014 ist der BID Seltersweg nicht
nur für die Innenstadt, sondern für ganz
Gießen zum Wohle der Stadt tätig.
Die Beharrlichkeit bei der Zielsetzung
und Durchführung zur Aufwertung der
Innenstadt – auch bei gelegentlichen
Reibungspunkten mit der Politik – kennzeichnen
den BID Seltersweg.
Wir wünschen ihm weiter viel Kraft und
Erfolg für die vor ihm liegenden Aufgaben.
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