
Sternenfänger
Der BID-Seltersweg e. V. verleiht den ersten „Seltersweg Sternenfänger“ an Klaus-Peter Möller. Eine Auszeichnung des BID-Selterswegs für Persönlichkeiten, die sich um das BID verdient gemacht haben. In der Begründung heißt es:
„Der Gießener CDU-Stadtverbandsvorsitzende hat bereits in den Jahren 2005 / 2006 als Landtagsabgeordneter gegen manche Bedenken im Hessischen Landtag die gesetzliche Grundlage für die BIDs in Hessen politisch eingefordert. In Gießen konnte er sich der parteiübergreifenden Unterstützung für die „Initiative von Zusammenschlüssen der Hauseigentümern eines definierten Distrikts zur Attraktivierung von Innenstadtstandorten“ sicher sein. So hat er gegen Skeptiker anderer Landtags- Fraktionen und innerhalb der eigenen Partei mit Engagement die Gesetzesinitiative vorangetrieben.
Für die Stadt Gießen hat er damit einen politischen Weg geebnet, der bereits heute, nach der Hälfte der ersten BID-Laufzeit, sichtbare Aufwertungen und Resonanzen mit sich bringt, die in einem engen Wettbewerb für Aufenthaltsqualität, Lebendigkeit und Hochwertigkeit des Standortes Seltersweg Sorge trägt.
Der in Hessen erfolgte Startschuss für das „INGE“-Gesetz wird bleibend mit der Stadt Gießen verbunden bleiben, in der sich das erste BID in einem deutschen Flächenland gründete und die ersten vier zusammenhängenden BIDs in ganz Deutschland formieren konnten.“
Auch Thorsten Schäfer-Gümbel hatte sich damals für das Gesetz engagiert. Zahlreiche Politgrößen, auch auf der nationalen Ebene haben in der Vergangenheit deutliches Interesse an der BID-Entwicklung in Gießen und besonders im Seltersweg gezeigt.
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